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	<title>No Lager &#8211; PRO BLEIBERECHT</title>
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	<description>Antirassistische Initiative MV</description>
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	<title>No Lager &#8211; PRO BLEIBERECHT</title>
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		<title>Der Kampf gegen GEAS geht weiter</title>
		<link>https://bleiberecht-mv.org/de/stop-geas-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernadette]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 06:31:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen, Aufrufe, Redebeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 13. Juni 2026 fand in Greifswald eine Kundgebung in Solidarität mit den Hungerstreikenden in Glückstadt und der Kampagne „Kein[...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am 13. Juni 2026 fand in Greifswald eine Kundgebung in Solidarität mit den Hungerstreikenden in Glückstadt und der Kampagne <a href="https://glueckstadtohneabschiebehaft.noblogs.org/"><u>„Kein Abschiebegefängnis in Glückstadt und anderswo!“</u></a> statt. Dort gab es eine Rede zum Gemeinsamen Europäischen Asylsystem und seine Bedeutung für Geflüchtete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir können uns heute nicht versammeln, ohne über das GEAS [<a href="https://taz.de/Gefluechtetenpolitik/!6158153/">Gemeinsames Europäisches Asylsystem</a>] zu sprechen. Gestern, am 12. Juni 2026, ist das neue System in Kraft getreten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Seite der <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-asylreform-startschuss-100.html">Tagesschau </a>konnte man gestern lesen: “Rund zehn Jahre hat Europa über den neuen Migrationspakt verhandelt, der die Einwanderung begrenzen, ordnen und fairer gestalten soll. Und damit auch Frieden bringen soll in einem Politikfeld, das die EU-Staaten seit der Migrationskrise 2015 entzweit und Rechtspopulisten mit zum Aufstieg  verholfen hat.” Milde Worte, um über eine krasse und ungerechte Verschärfung des Asylsystems zu sprechen, die Tür und Tor für gravierende Menschenrechtsverletzungen öffnet. Eine Sache ist klar: Das neue Migrationspaket ist alles außer gerecht. Mit Frieden ist der Wunsch der EU sich in seiner Festung einzumauern gemeint.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Umsetzung des GEAS in Deutschland bringt mit sich eine unglaubliche Unklarheit, sowohl für Geflüchtete, also auch für Jurist*innen und Helfende. Robert Nestler, Asylrechtsexperte, schrieb gestern in der <a href="https://taz.de/GEAS-Reform/!6186417/"><u>TAZ</u></a>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Für Betroffene ist es unmöglich, die Regelungen zu überblicken. Auch juristisch tätige Personen sehen sich einem bürokratischen Monster gegenüber: europäische Regelungen, <a href="https://taz.de/GEAS-Asylreform-wird-umgesetzt/!6157920/">die deutsche Umsetzung</a> und darüber hinaus Grund- und Menschenrechte auf deutscher, europäischer und internationaler Ebene. Allein um die Rechtslage zu verstehen, müssen drei Gesetzgebungsebenen, die sich häufig widersprechen, nebeneinander gehalten und es muss ständig hin- und hergeblättert werden. Das ist ungewöhnlich und wird zwangsläufig zu Fehlern führen. [&#8230;] Das neue GEAS verzeiht nichts. Schon bei kleinsten Fehlern droht die Einstellung des Verfahrens oder die Kürzung von Sozialleistungen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie sollen Geflüchtete ihre Rechte in Anspruch nehmen, wenn selbst europäische Jurist*innen nicht durchblicken?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz gefasst bedeutet das neue Asylsystem, dass:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„&#8230;neue „Screening“-Prozesse an den EU-Außengrenzen eingeführt werden. Dabei sollen von Menschen, die migrieren, biometrische Daten erfasst und bis zu 10 Jahre lang zentral gespeichert werden – auch von Kindern ab dem 6. Lebensjahr.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>&#8230; während des „Screenings“ in bis zu 7 tagen geprüft werden muss, ob Menschen, </em><em>die migrieren, Asyl beantragen können oder abgeschoben werden. Für diese Zeit </em><em>besteht eine „Fiktion der Nicht-Einreise“, und Menschen (inkl. Kinder) können </em><em>längerfristig in Grenzzentren inhaftiert werden.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>&#8230; das Asylverfahren massiv beschleunigt werden soll: die Prüfung der Anträge </em><em>soll innerhalb von 12 Wochen abgeschlossen sein. für den Großteil der </em><em>Schutzsuchenden findet dieses verfahren an den Außengrenzen der EU statt – </em><em>unter haftähnlichen Bedingungen in Abschiebezentren. Dadurch wird es für </em><em>viele nahezu unmöglich, rechtliche Unterstützung zu erhalten.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>&#8230; die Daten von Straf- und neu entstehenden Migrationsdatenbanken </em><em>zentralisiert gespeichert und Informationen ausgetauscht werden können. </em><em>Das verstärkt die Sicht auf Migration als Sicherheitsrisiko und Straftat und </em><em>führt dazu, dass Menschen, die migrieren, kriminalisiert und zunehmend </em><em>überwacht werden.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>&#8230; weiterhin Länder mit EU-Außengrenzen (wie Italien, Spanien und Griechenland) </em><em>hauptsächlich dafür verantwortlich sind, Asylanträge zu prüfen, während </em><em>andere Länder gegen eine Zahlung von 20.000€ pro Person die Aufnahme von </em><em>asylsuchenden verweigern können.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>&#8230; mehr öffentliche Gelder in Inhaftierungszentren, (Neue) Überwachungs</em><em>technologien, FRONTEX und andere Grenzschutzmaßnahmen investiert werden, </em><em>statt z.B. in Soziale-</em><em> und Bildungsprojekte, die die Grundlage für eine offene </em><em>Gesellschaft sind.“</em></p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph"><em>(Auszug aus dem Flyer „#ThisPactKills AUFRUF ZU TRANSNATIONALEN AKTIONEN GEGEN DEN EU-PAKT ZU MIGRATION UND ASYL“, siehe unten)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gegen die Umsetzung bleibt uns eine starke Waffe übrig: die Solidarität mit Geflüchteten durch den Kampf zur Anerkennung der Rechtswidrigkeiten des neuen Systems, Stück für Stück, durch Proteste und Rechtsprechungen.</p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://bleiberecht-mv.org/wp-content/uploads/2026/06/Flyer-EU-Pact-german-1.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Flyer EU Pact german-1."></object><a id="wp-block-file--media-7ae2213c-bcfc-447a-9363-5182811c4c72" href="https://bleiberecht-mv.org/wp-content/uploads/2026/06/Flyer-EU-Pact-german-1.pdf">Flyer EU Pact german-1</a><a href="https://bleiberecht-mv.org/wp-content/uploads/2026/06/Flyer-EU-Pact-german-1.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-7ae2213c-bcfc-447a-9363-5182811c4c72">Herunterladen</a></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Redebeitrag: &#8222;Die unmenschliche Maschinerie &#8211; Wer übernimmt die Verantwortung?&#8220;</title>
		<link>https://bleiberecht-mv.org/de/wer-ubernimmt-die-verantwortung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hugo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 18:49:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abschiebungen stoppen!]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen, Aufrufe, Redebeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abschiebeknast]]></category>
		<category><![CDATA[Abschiebung]]></category>
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		<category><![CDATA[Glückstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[No Lager]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei der diesjährigen Demo gegen den Abschiebeknast in Glückstadt am 07.06.26 hat Sami hat wieder einen Redebeitrag gehalten. Hier kannst du ihn nachlesen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Lest hier den Redebeitrag, den ein Genosse bei der diesjährigen <a href="https://bleiberecht-mv.org/de/glueckstadt-2026/">Demo gegen den Abschiebeknast</a> in Glückstadt am 07.06.26 gehalten hat:</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Menschen,<br><br>​als ich als Ingenieur nach Europa kam, hätte ich mir das hier niemals vorgestellt. Ich kam hierher, um mich weiterzuentwickeln, um zu arbeiten und mein Wissen einzubringen. ​Aber was habe ich erlebt? Lager, Duldung, Krankenwagen, Gerichte und Polizei. Heute ist es im Asylverfahren normal, dass Menschen traumatisiert und wie Kriminelle behandelt werden.<br><br>​Hinter den Mauern dieses Gefängnisses sitzen diejenigen, die in ihrer Heimat Opfer von Gewalt waren und hier Schutz gesucht haben. Sie sind keine Gefahr für die Gesellschaft! Und doch sperrt man sie hier ein. Was hier passiert, zerstört Menschen psychisch und physisch.<br>Diese Wunden bleiben ein Leben lang.<br><br>​Und ich frage euch heute: Wer übernimmt dafür die Verantwortung?<br><br>​Wer ist verantwortlich für diese Gewalt? Wer ist verantwortlich für die Verschwendung von Steuergeldern, die in diese unmenschliche Maschinerie fließen?<br><br>​Meine 7-jährige Erfahrung zeigt: Menschen flüchten, weil sie ein besseres Leben suchen. Einsperren löst kein Problem. Die Abschiebungen sind absolut unwirksam. ​Anstatt Menschen wegzusperren, müssen wir ihnen Perspektiven geben. Durch Bildung und Respekt können wir Menschen stärken. Menschen, die dieser Gesellschaft helfen können – und die später vielleicht ihr eigenes Land wieder aufbauen.<br><br>​Wir dürfen nicht länger wegschauen! Die Verantwortlichen müssen antworten! Lasst uns gemeinsam laut sein!<br><br>​Stoppt die Abschiebungen! Schließt dieses Gefängnis!<br><br>​Auf Freiheit!<br><br>6.6.26 NB</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: Bildwerk Rostock</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zu(g)sammen nach Glückstadt! Demo am 7. Juni</title>
		<link>https://bleiberecht-mv.org/de/glueckstadt-2026/</link>
					<comments>https://bleiberecht-mv.org/de/glueckstadt-2026/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernadette]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 15:37:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abschiebungen stoppen!]]></category>
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					<description><![CDATA[Unter dem Motto „… bis der Knast wieder schließt!“ gehen wir seit der Eröffnung des Abschiebeknasts in Glückstadt einmal im[...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Unter dem Motto „… bis der Knast wieder schließt!“ gehen wir seit der Eröffnung des Abschiebeknasts in Glückstadt einmal im Jahr dort mit Aktivist:innen aus allen drei Bundesländern, für die der Knast zuständig ist, auf die Straße. Schließt euch an!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir fahren gemeinsam mit dem Zug und teilen die Kosten für die Tickets. Schreibt uns am besten vorher, wenn ihr MV/SH-Ticket teilen wollt, dann organisieren wir den günstigsten Kauf für die Strecke.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Abfahrtszeiten:</strong><br>06:21 Uhr Greifswald<br>06:57 Uhr Stralsund<br>08:08 Uhr Rostock<br>09:06 Uhr Schwerin<br>11:41 Uhr Glückstadt</p>



<p class="wp-block-paragraph">12:00 Uhr Start der Demo</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Rückfahrt:</strong><br>16:18 Uhr Glückstadt<br>18:52 Uhr Schwerin<br>19:50 Uhr Rostock<br>20:56 Uhr Stralsund<br>21:35 Uhr Greifswald</p>



<p class="wp-block-paragraph">Infos gegen den Knast: <a href="http://www.glueckstadtohneabschiebehaft.noblogs.org/">www.glueckstadtohneabschiebehaft.noblogs.org</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>5 Jahre Knast – 5 Jahre Entrechtung, Gewalt und Isolation Abschiebeknäste abreißen!</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Seit August 2021 werden im Abschiebegefängnis Glückstadt Menschen aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern inhaftiert. Fünf Jahre Glückstadt bedeutet, dass seit fünf Jahren Menschen unrechtmäßig inhaftiert, systematisch isoliert und schikaniert werden. Abschiebehaft ist keine Strafhaft, d.h. die Gefangenen sind nicht aufgrund von Straftaten inhaftiert, sondern die Haft dient den Behörden dazu Abschiebungen sicherzustellen. Abschiebehaft ist Ausdruck eines völlig entgrenztem institutionellem Rassismus. Seit der Inbetriebnahme des Knastes wurden weit mehr als 1000 Menschen in Glückstadt eingesperrt. In den meisten Fällen folgte auf die Haft die Abschiebung &#8211; und damit ein Leben in Krieg, Armut, Verfolgung und Perspektivlosigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Abschiebeknast sind die Gefangenen Stacheldraht, einer sechs Meter hohen Mauer, Schließzeiten, vergitterten Höfen und permanenter Kontrolle ausgeliefert. Die Landesregierung Schleswig-Holsteins nennt das zynisch „Wohnen minus Freiheit“. Für die Inhaftierten bedeutet Abschiebehaft den vollständigen Entzug ihrer Freiheit – mit Folgen wie Isolation, Angst und der ständigen Unsicherheit über ihre Situation. Regelmäßig berichten Gefangene von katastrophalen Haftbedingungen, unzureichender medizinischer Versorgung und enormem psychischen Druck. Abschiebehaft ist für die Inhaftierten eine alle Lebensbereiche umfassende existenzielle Krise: Ihnen werden grundlegende Rechte entzogen, während sie mit der Aussicht leben müssen, in ein Land abgeschoben zu werden, aus dem sie Gründe hatten zu fliehen. Gleichzeitig wissen viele nicht, wie lange sie im Abschiebegefängnis bleiben müssen – eine Situation der Perspektivlosigkeit und permanenten Unsicherheit. Wer unbequem ist oder protestiert, wird in eine Isolationszelle gesteckt. Immer wieder kommt es aus Verzweiflung oder Protest zu Hungerstreiks, Selbstverletzungen und Suizidversuchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die brutale Realität in Glückstadt ist kein Einzelfall, sondern Teil eines immer erbarmungsloser agierenden europäischen Grenzregimes. Mit der Umsetzung der GEAS-Reform, ab Juni 2026, werden Abschottung, Internierung und beschleunigte Abschiebungen immer weiter ausgebaut. Der Abschiebeknast ist ein Instrument der Kriminalisierung von Flucht und Migration. Menschen werden eingesperrt, weil sie es gewagt haben vor Krieg, Armut oder Perspektivlosigkeit zu fliehen oder weil sie sich ein besseres Leben erhoffen. Wir stellen uns gegen eine Politik, die Mauern baut, Menschen entrechtet und Bewegungsfreiheit von Pässen und Geburtsorten abhängig macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Freiheit kann es nur geben, wenn sie für alle gilt!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir stehen an der Seite aller Inhaftierten und tragen ihren Widerstand nach draußen. Jeder Hungerstreik, jeder Protest und jeder Ausbruchsversuch zeigt: Die Menschen im Knast akzeptieren ihre Gefangenschaft nicht. Solange dieses Gefängnis existiert, kämpfen wir für die Freiheit aller Inhaftierten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kommt zur überregionalen Demonstration gegen das Abschiebegefängnis in Glückstadt am 7. Juni 2026. Reißen wir die Mauern der Isolation nieder und zeigen wir den Gefangenen: Ihr seid nicht allein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>FREIHEIT FÜR ALLE INHAFTIERTEN!<br>ALLE ABSCHIEBEKNÄSTE ABREISSEN!</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Probleme in der kommunalen Unterbringung in MV</title>
		<link>https://bleiberecht-mv.org/de/unterbringung-realpolitisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernadette]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2021 08:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[No Lager!]]></category>
		<category><![CDATA[No Lager]]></category>
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					<description><![CDATA[Die folgenden Beiträge hat Pro Bleiberecht bei der No Lager Tour durch Güstrow, Jürgenstorf, Horst und Langenort, bei der letzten[...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-3277"  class="panel-layout" >
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<p align="left">Die folgenden Beiträge hat Pro Bleiberecht bei der No Lager Tour durch Güstrow, Jürgenstorf, Horst und Langenort, bei der letzten Mahnwache in Nostorf- Horst und einer Videokonferenz mit Geflüchteten aus Greifswald, Horst, Ludwigslust und Güstrow gesammelt. Wir wollen einen Beitrag leisten zur kritischen Betrachtung der Unterbringungssituation von Asylsuchenden in MV einzubringen.</p>
<p align="left">Die Kritikpunkte sind Einblicke und keineswegs vollständig. Die genannten Forderungen sind realpolitisch. Sie können einfach umgesetzt werden und den Druck auf Asylsuchende, der durch die Sammelunterbringung entsteht, lindern. Grundsätzlich möchten wir betonen: Das Problem heißt Rassismus. Eine seiner insitutionellen Ausformungen ist die Sammelunterbringung, die generell abgeschafft werden muss.</p>
<p align="left">Wir halten es grundsätzlich für wichtig, den Diskurs darüber, was in den Unterkünften falsch läuft mit Bewohner*innen der Einrichtungen zu führen, nicht nur mit Mitarbeitenden und Unterstützenden.</p>
<p align="left">Die Sammlung von Problemen ist vielfältig. Die meisten Probleme bestehen seit Jahren und sind den Verantwortlichen allzu bekannt. Prägant formulierte einer unserer Gesprächspartner*innen:</p>
<p align="left">„The German government knows all the problems. We tell them. We send them letters. They just have to start to care for this and take us serious.“*</p>
<p align="left">1. Probleme in der kommunalen Unterbringung<br />
2. An die kommunale Unterbringung angrenzende Probleme<br />
3. Situation im Aufnahmelager Nostorf-Horst</p>
<h2 align="left">1. Probleme in der kommunalen Unterbringung</h2>
<p align="left">Die hier genannten Kritikpunkte richten sich an Akteur*innen auf kommunaler Ebene und können dort gelöst werden.</p>
<h3 align="left">Alleinerziehende Eltern</h3>
<ul>
<li>Die Gruppe gehört lauf EU-Aufnahmerichtlinie zu den besonders Schutzbedürftigen. In der Praxis wird zu wenig auf ihre besonderen Bedarfe eingegangen.</li>
<li>fehlende Rückzugsmöglichkeit wegen der Ein-Zimmer-Unterbringung (Eltern und Kind(er) bekommen jew. Nur 1 gemeinsames Zimmer zugewiesen, das ist problematisch z.B. wenn Mutter/Vater für die Ausbildung lernen will, wenn die Kinder schlafen).</li>
<li>es fehlen eigene Toiletten und Duschräume, die vorhandenen sind getrennt nach Geschlechtern: Tochter muss mit alleinstehenden Vater in Männertoilette und Duschraum, Söhne müssen mit alleinstehender Mutter in Räume für Frauen; müssen sich mit Eimern und Töpfen im Zimmer sich behelfen; Problematik wird durch konservative Mitbewohner*innen verschäft, die sich über die Eltern beschweren; genannt in Greifswald und Nostorf-Horst</li>
<li>Kinder müssen bei Ausbildung und Arbeit des Elternteils zu früh aus dem Haus, stehen vor verschlossener Tür der Schule bzw. Hortes, übermüdet. Ursache: Unterkunft zu weit entfernt und nicht gut angebunden an ÖPNV; alleinerziehende Elternteile haben es besonders schwer in Ausbildung oder Lohnarbeit, kein Konzept, wie man da die Kinder auffangen kann; genannt in Greifswald.</li>
</ul>
<p align="left"><strong>Forderung:</strong> Eigene familienfreundliche, an den besonderen Bedürfnissen angepasste Unterbringung mit abgeschlossenenm Wohneinheiten</p>
<h3 align="left">Kindeswohlgefährdung</h3>
<ul>
<li>In Gemeinschaftsunterkünften gibt es häufige Gewalt (physische, gegen Sachen und verbale Gewalt). Kinder sind zu häufig Zeug*innen solcher Gewalt und werden dadurch traumatisiert. Frühere Traumata werden reaktualisiert. Es gibt so gut wie keine Behandlung und Gegenstrategien bei Betroffenheit.</li>
<li>Behandlungsplätze sind rar. Corona-Zeiten verschärfen das Problem, durch zunehmende Spannungen in den GUs und erschwerten Zugang zu Behandlung.</li>
<li>Familien fühlen sich mit ihren Kindern alleingelassen, in Coronazeiten sogar verschärft.</li>
<li>Lage einzelner Unterkünfte ist nicht kindgerecht, weil zu dicht an viel befahrenen Straßen; Zugang zu Kinderspielzimmern in den GUs ist zeitlich limitiert und dadurch selten eine Entlastung für die Eltern; genannt in Güstrow.</li>
</ul>
<p align="left"><strong>Forderung:</strong> Getrennte Unterbringung von Familien und Einzelpersonen; mehr Rehabilitationsmöglichkeiten für Kinder; öffentlich zugängliche Spielplätze auf dem Gelände der Einrichtung</p>
<h3 align="left">Fehlender Zugang zu Ämtern</h3>
<ul>
<li>zuständigen Ämtern gegenüber Anträge einzubringen ist generell schwierig: Wer nicht deutsch spricht oder keine*n Übersetzer*in kennt, kann sein*ihr Anliegen nur schwer vorbringen; die schriftliche Form ist zB aufgrund fehlender Computer und Drucker für viele nicht möglich.</li>
<li>Corona verschärft die Situation insbesondere für diejenigen, die incht lesen/schreiben und schlecht deutsch sprechen können; Terminvergabe online ist nicht für jeden Menschen zugänglich.</li>
<li>Anträge werden nicht oder nur sehr langsam bearbeitet; Bsp: Alleinerziehende Mutter in Ausbildung wartet seit 6 Monaten auf Antwort auf einen Verteilungsantrag, um nicht mit ihren zwei Kindern in einem Zimmer wohnen zu müssen und in die Nähe der Schule ziehen zu können.</li>
</ul>
<p align="left"><strong>Forderung:</strong> Anträge müssen zeitnah bearbeitet werden; Bereitschaft Anträge mündlich und in einer der*dem Sachbearbeiter*in verständlichen Sprache außer deutsch entgegenzunehmen; Mehrsprachigkeit von Mitarbeitenden in Behörden und Ämtern, die mit Asylsuchenden arbeiten; Ermessensspielraum, insbesondere hinsichtlich Verteilung und der Situation von vulnerablen Gruppen muss ausgewweitet werden.</p>
<h3 align="left">Personal in den Einrichtungen</h3>
<ul>
<li>stellenweise unterqualifiziert; Bsp: Auf die Frage wie ein Kind in der Schule anmeldet werden könne, antworteten die gefragten Mitarbeitenden, dass sie das nicht wüssten.</li>
<li>fehlende Beratung hinsichtlich bürokratischer Abläufe; Bsp: Kind wurde zu spät eingeschult, weil im Vorfeld nicht klar war, dass eine Sorgerechtsbescheinigung durch die alleinerziehende Mutter beigebracht werden müsste.</li>
</ul>
<p align="left"><strong>Forderungen:</strong> Personal muss geschult sein; Mehrsprachigkeit; Aktives Zugehen auf Bewohner*innen.</p>
<h3 align="left">Kontrolle und Einschränkungen</h3>
<ul>
<li>Möglichkeiten, von außen Besuch zu bekommen, sind sehr beschränkt. Die Regelungen werden offensichtlich in den Unterkünften unterschiedlich. gehandhabt. Bei manchen gibt es Möglichkeiten, dass Besuch über Nacht bleiben kann, in manchen muss er rigoros nach 22.00 Uhr die Unterkunft verlassen. Soziale Bedürfnisse dadurch deutlich eingeschränkt; genannt in Greifswald.</li>
<li>Besucher*innen in den GUs müssen Personalien abgeben, dies ist diskriminierend</li>
<li>Zimmerkontrollen durch Mitarbeitende verletzen die Privatsphäre.</li>
</ul>
<p align="left"><strong>Forderungen:</strong> Wer gezwungen wird, in GUs zu leben, muss dort soviel Privatspähre wie möglich haben und das Leben entsprechend seiner*ihrer Vorstellungen gestalten können.</p>
<h3 align="left">Räumliche Enge</h3>
<ul>
<li>Die Unterbringung in Mehrbettzimmern ist willkürlich; Zuteilung nach Nationalität oder Religion ist kein ausreichendes Raster; den unterschiedlichen Bedürfnissen wird diese Art der Massenunterbringung nicht gerecht.</li>
<li>besonders konflikthaft, wenn es unterschiedliche Tagesrhythmen gibt, dadurch Schlafdefizite, besonders bei Leuten, die arbeiten gehen.</li>
</ul>
<p align="left"><strong>Forderung:</strong> Zimmer einzeln belegen, insbesondere so lange Platz ist; dezentrale Unterbringung muss wieder bevorzugt werden.</p>
</div>
</div>
</div>
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<h2 align="left">2. An die kommunale Unterbringung angrenzende Probleme</h2>
<p align="left">Die hier genannten Kritipunkte richten sich an Akteur*innen auf Landeseben und können dort gelöst werden.</p>
<h3 align="left">Verteilung erfolgt unsystematisch zum Nachteil der Betroffenen</h3>
<ul>
<li>schlechte Anbindung an städtische Infrastruktur trifft vulnerable Gruppen härter, beispielsweise Kranke und alte Menschen; eine Frau über 60 muss per Bus und zu Fuß mit einem Weg von 30 Minuten ihre Einkäufe erledigen; Genannt in Jürgenstorf.</li>
<li>sprachliche Isolation innerhalb der Unterkünfte, wenn niemand sonst in der Einrichtung eine Sprache spricht; dies trifft besonders ältere Menschen und Menschen, denen der Spracherwerb nicht leicht fällt; genannt in Jürgenstorf und Güstrow.</li>
<li>Familiäre Bindungen abseits der Kernfamilie werden nicht berücksichtigt, könnten aber Menschen in ihrem Alltag unterstützen; Bsp: Alleinerziehender Vater, dessen volljähriger Neffe in einer anderen Stadt in MV untergebracht ist; Bsp: Ehepaar über 60, deren erwachsener Sohn in einer anderen Stadt in MV untergebrahct ist; genannt in Jürgenstorf und Greifswald.</li>
<li>bei der Verteilung sollte die Qualifikation als Anknüpfungspunkt herangezogen werden; Bsp: Studierende sollten in Universitätsstädte verteilt werden, um dort ihr Studium fortsetzen zu können; genannt in Güstrow und Jürgenstorf.</li>
<li>Rassismus: In kleineren Städten und Vorpommern ist es für Menschen umso schwieriger Kontakte zu knüpfen, je mehr ihnen gegenüber bestehen.</li>
</ul>
<p align="left"><strong>Forderungen:</strong> Umverteilungsanträge müssen bearbeitet und die darin geschilderten Bedarfe ernst genommen werden; versträkt Rücksprache zwischen Landesamt und kommunalen Betreiber*innen zu Bedarfen und deren Deckung; Vulnerable Gruppen müssen in Orte verteilt werden, wo die Infrastruktur ihren Bedarfen entspricht; familiäre Bindungen abseits der Kernfamilie müssen berücksichtigt werden; Unterkünfte mit generell schlechter Anbindung an ÖPNV müssen geschlossen werden; Verteilung sollte gemäß beruflicher Qulifikation und anderer integrationsfördernder Kriterien erfolgen.</p>
<h3 align="left">Gesundheitsversorgung</h3>
<ul>
<li>zu umständlicher Zugang zum Gesundheitsversorgungssystem, vor allem, auf dem Land. Menschen mit Einschränkungen können ggf. nicht einfach den Bus nehmen; teure Tickets belasten Menschen, die ohnehin durch medizinische Bedarfe finanziell mehrbelastet sind, mehr; die Schlaufe über den Gesundheitsschein beim Sozialamt verschärft die Probleme.</li>
<li>Häufig zu lange Wartezeiten auf Arzttermine und fehlende Unterstützung Arzttermine zu bekommen (wenn bspw. Sprachliche Kompetenzen nicht da sind sich selbst einen Termin zu vereinbaren).</li>
<li>Bürokratiefehler, die weitere Verzögerungen nach sich ziehen; Bsp: Abgelaufener Krankenschein vom Sozialamt.</li>
<li>Informationsfluss zwischen Erstaufnahmeeinrichtung und kommunlane Betreibern ist schlecht; medizinische Bedarfe und entsprechende Anforderungen an die Unterbringung werden nicht kommuniziert; Bsp: Frau mit Geheinschränkung wird in eine GU zugewiesen, in der nur ein Zimmer im 4. Stock frei ist.</li>
</ul>
<p align="left"><strong>Forderung:</strong> Krankenkassenkarte für alle; Unterstützung durch Mitarbeitende der Unterkünfte; Flexibilität und Möglichkeit zur Verteilung in eine andere Stadt, wenn Bedarfe erst in den Kommunen festgestellt werden.</p>
<h3 align="left">Zu lange Zeit in der Unterkunft</h3>
<ul>
<li>Bsp: Eine alleinerziehende Mutter aus Eritrea lebt bereits über vier Jahre ohne Asylentscheidung; fehlende Unterstützung in der Beschleunigung des Verfahrens; ihr vierjährigerr ist dort geboren und hat noch nie eine andere Umgebung kennengelernt.</li>
<li>Lange Vorunterbringungszeiten in den Aufnahmelagern wirken sich als starke psychische Belastungen aus.</li>
</ul>
<h3 align="left">Bauliche Mängel</h3>
<ul>
<li>Bauliche Mängel, beispielsweise undichtes Fenster; auf Beschwerde und Bitte dies zu repareiren wird nicht reagiert.</li>
<li>Leichtbauweise und hellhörige Wände führen regelmäßig zu einem höheren Lärmpegel. &#8222;Man bekommt alles mit, was der andere im Nebenzimmer telefoniert&#8220;; dadurch eingeschränkte Privatheit, selbst wenn man ein Einzelzimmer hat. Schlafprobleme und Schlafdefizite.</li>
</ul>
<p align="left"><strong>Forderung:</strong> Unterbringung in festen lärmgeschützten Einheiten; Schließung von Unterkünften mit baulichen Mängeln oder entsprechende Renovierung der bestehenden Unterkünfte.</p>
<h3 align="left">Integrationshemmnise</h3>
<ul>
<li>Sprachkurse unzureichend und meist erst sehr spät möglich (zulange ohne Spracherwerb).</li>
<li>kein erkennbares Angebot für Integration in den Unterkünften</li>
<li>zuwenig Begegnungsmöglichkeiten mit Deutschen. Dadurch keine Möglichkeit, deutsche Sprache anzuwenden.</li>
<li>Unterkünfte erweisen sich als Ausgrenzungsinstrumente. Durch Corona verschärft sich diese Situation noch.</li>
</ul>
<p align="left"><strong>Forderung:</strong> Zugang für Ehrenamtliche uneingeschränkt ermöglichen; sozialräumliche Integration als festen Bestandteil des Aufgabenportfolios von Betreibenden.</p>
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<h2 align="left">3. Situation im Aufnahmelager Nostorf-Horst</h2>
<p>Wir stellen diesen Punkt extra, da das Land selbst hier eine Unterkunft betreibt. Lösungen hier sollten am schnellsten möglich sein, da nur die oberste Behörde selbst involviert ist.</p>
<p align="left">Wir nennen im Folgenden nur die Themen, die bei der Mahnwache am 31. Januar 2021 an uns herangetragen wurden. Die darüber hinausreichenden Probleme sind bekannt und können nur durch die Schließung dieser unzumutbaren Einrichtung gelöst werden.</p>
<ul>
<li>wiederholte Beschwerden über das Essen, nicht sättigend, nicht gesund, nicht lecker.</li>
<li>Internet funktiioniert nicht zuverlässig; das ist belastend, weil es einerseits die einzige Beschäftigungsmöglichkeit ist und andererseits der einzige Kontakt zu Freund*innen und Familie im Ausland.</li>
<li>Weigerung einer Mitarbeiterin des medizinischen Dienstes Englisch mit Menchen in der Sprechstunde zu sprechen; Weigerung Freund*innen als hinzugezogene Dolmetscher*innen zu akzeptieren.</li>
<li>Systamtische Langeweile: Deutschkurse im Lager ermöglichen aufgrund der hohen Fluktuation der Teilnehmenden kein Vorankommen für diejenigen, die länger dabei sind.</li>
<li>unfreundliches Personal: Wiederholte Beschwerde von Bewohner*innen von Nostorf-Horst; insbesondere wird hier die Unbereitschaft einiger Mitarbeitenden genannt sich auf englisch zu verständigen (sie verstehen zwar englisch, antworten aber nur auf Deutsch, was die Klient*innen nach wenigen Wochen in Deutschland nicht verstehen).</li>
</ul>
<p align="left"><strong>Forderung:</strong> Essensanbieter in Nostorf-Horst muss gewechselt werden; vernünftige Technik für Internet bereitstellen; Dienstanweisung zu Patient*innengesprächen an medizinischen Dienst; schnellstmögliche Verteilung aus den Aufnahmelagern.</p>
<h4 align="left">*„Die deutsche Regieurng kennt alle Probleme. Wir sagen sie ihnen. Wir schreiben ihnen Briefe. Sie müssen nur anfangen sich damit zu beschäftigen und uns ernst zu nehmen.“</h4>
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