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	<title>Asyl &#8211; PRO BLEIBERECHT</title>
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		<title>Der Kampf gegen GEAS geht weiter</title>
		<link>https://bleiberecht-mv.org/de/stop-geas-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernadette]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 06:31:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen, Aufrufe, Redebeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am 13. Juni 2026 fand in Greifswald eine Kundgebung in Solidarität mit den Hungerstreikenden in Glückstadt und der Kampagne <a href="https://glueckstadtohneabschiebehaft.noblogs.org/"><u>„Kein Abschiebegefängnis in Glückstadt und anderswo!“</u></a> statt. Dort gab es eine Rede zum Gemeinsamen Europäischen Asylsystem und seine Bedeutung für Geflüchtete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir können uns heute nicht versammeln, ohne über das GEAS [<a href="https://taz.de/Gefluechtetenpolitik/!6158153/">Gemeinsames Europäisches Asylsystem</a>] zu sprechen. Gestern, am 12. Juni 2026, ist das neue System in Kraft getreten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Seite der <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-asylreform-startschuss-100.html">Tagesschau </a>konnte man gestern lesen: “Rund zehn Jahre hat Europa über den neuen Migrationspakt verhandelt, der die Einwanderung begrenzen, ordnen und fairer gestalten soll. Und damit auch Frieden bringen soll in einem Politikfeld, das die EU-Staaten seit der Migrationskrise 2015 entzweit und Rechtspopulisten mit zum Aufstieg  verholfen hat.” Milde Worte, um über eine krasse und ungerechte Verschärfung des Asylsystems zu sprechen, die Tür und Tor für gravierende Menschenrechtsverletzungen öffnet. Eine Sache ist klar: Das neue Migrationspaket ist alles außer gerecht. Mit Frieden ist der Wunsch der EU sich in seiner Festung einzumauern gemeint.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Umsetzung des GEAS in Deutschland bringt mit sich eine unglaubliche Unklarheit, sowohl für Geflüchtete, also auch für Jurist*innen und Helfende. Robert Nestler, Asylrechtsexperte, schrieb gestern in der <a href="https://taz.de/GEAS-Reform/!6186417/"><u>TAZ</u></a>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Für Betroffene ist es unmöglich, die Regelungen zu überblicken. Auch juristisch tätige Personen sehen sich einem bürokratischen Monster gegenüber: europäische Regelungen, <a href="https://taz.de/GEAS-Asylreform-wird-umgesetzt/!6157920/">die deutsche Umsetzung</a> und darüber hinaus Grund- und Menschenrechte auf deutscher, europäischer und internationaler Ebene. Allein um die Rechtslage zu verstehen, müssen drei Gesetzgebungsebenen, die sich häufig widersprechen, nebeneinander gehalten und es muss ständig hin- und hergeblättert werden. Das ist ungewöhnlich und wird zwangsläufig zu Fehlern führen. [&#8230;] Das neue GEAS verzeiht nichts. Schon bei kleinsten Fehlern droht die Einstellung des Verfahrens oder die Kürzung von Sozialleistungen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie sollen Geflüchtete ihre Rechte in Anspruch nehmen, wenn selbst europäische Jurist*innen nicht durchblicken?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz gefasst bedeutet das neue Asylsystem, dass:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„&#8230;neue „Screening“-Prozesse an den EU-Außengrenzen eingeführt werden. Dabei sollen von Menschen, die migrieren, biometrische Daten erfasst und bis zu 10 Jahre lang zentral gespeichert werden – auch von Kindern ab dem 6. Lebensjahr.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>&#8230; während des „Screenings“ in bis zu 7 tagen geprüft werden muss, ob Menschen, </em><em>die migrieren, Asyl beantragen können oder abgeschoben werden. Für diese Zeit </em><em>besteht eine „Fiktion der Nicht-Einreise“, und Menschen (inkl. Kinder) können </em><em>längerfristig in Grenzzentren inhaftiert werden.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>&#8230; das Asylverfahren massiv beschleunigt werden soll: die Prüfung der Anträge </em><em>soll innerhalb von 12 Wochen abgeschlossen sein. für den Großteil der </em><em>Schutzsuchenden findet dieses verfahren an den Außengrenzen der EU statt – </em><em>unter haftähnlichen Bedingungen in Abschiebezentren. Dadurch wird es für </em><em>viele nahezu unmöglich, rechtliche Unterstützung zu erhalten.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>&#8230; die Daten von Straf- und neu entstehenden Migrationsdatenbanken </em><em>zentralisiert gespeichert und Informationen ausgetauscht werden können. </em><em>Das verstärkt die Sicht auf Migration als Sicherheitsrisiko und Straftat und </em><em>führt dazu, dass Menschen, die migrieren, kriminalisiert und zunehmend </em><em>überwacht werden.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>&#8230; weiterhin Länder mit EU-Außengrenzen (wie Italien, Spanien und Griechenland) </em><em>hauptsächlich dafür verantwortlich sind, Asylanträge zu prüfen, während </em><em>andere Länder gegen eine Zahlung von 20.000€ pro Person die Aufnahme von </em><em>asylsuchenden verweigern können.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>&#8230; mehr öffentliche Gelder in Inhaftierungszentren, (Neue) Überwachungs</em><em>technologien, FRONTEX und andere Grenzschutzmaßnahmen investiert werden, </em><em>statt z.B. in Soziale-</em><em> und Bildungsprojekte, die die Grundlage für eine offene </em><em>Gesellschaft sind.“</em></p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph"><em>(Auszug aus dem Flyer „#ThisPactKills AUFRUF ZU TRANSNATIONALEN AKTIONEN GEGEN DEN EU-PAKT ZU MIGRATION UND ASYL“, siehe unten)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gegen die Umsetzung bleibt uns eine starke Waffe übrig: die Solidarität mit Geflüchteten durch den Kampf zur Anerkennung der Rechtswidrigkeiten des neuen Systems, Stück für Stück, durch Proteste und Rechtsprechungen.</p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://bleiberecht-mv.org/wp-content/uploads/2026/06/Flyer-EU-Pact-german-1.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Flyer EU Pact german-1."></object><a id="wp-block-file--media-7ae2213c-bcfc-447a-9363-5182811c4c72" href="https://bleiberecht-mv.org/wp-content/uploads/2026/06/Flyer-EU-Pact-german-1.pdf">Flyer EU Pact german-1</a><a href="https://bleiberecht-mv.org/wp-content/uploads/2026/06/Flyer-EU-Pact-german-1.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-7ae2213c-bcfc-447a-9363-5182811c4c72">Herunterladen</a></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Redebeitrag: &#8222;Die unmenschliche Maschinerie &#8211; Wer übernimmt die Verantwortung?&#8220;</title>
		<link>https://bleiberecht-mv.org/de/wer-ubernimmt-die-verantwortung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hugo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 18:49:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abschiebungen stoppen!]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen, Aufrufe, Redebeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abschiebeknast]]></category>
		<category><![CDATA[Abschiebung]]></category>
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		<category><![CDATA[Menschenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[No Lager]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei der diesjährigen Demo gegen den Abschiebeknast in Glückstadt am 07.06.26 hat Sami hat wieder einen Redebeitrag gehalten. Hier kannst du ihn nachlesen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Lest hier den Redebeitrag, den ein Genosse bei der diesjährigen <a href="https://bleiberecht-mv.org/de/glueckstadt-2026/">Demo gegen den Abschiebeknast</a> in Glückstadt am 07.06.26 gehalten hat:</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Menschen,<br><br>​als ich als Ingenieur nach Europa kam, hätte ich mir das hier niemals vorgestellt. Ich kam hierher, um mich weiterzuentwickeln, um zu arbeiten und mein Wissen einzubringen. ​Aber was habe ich erlebt? Lager, Duldung, Krankenwagen, Gerichte und Polizei. Heute ist es im Asylverfahren normal, dass Menschen traumatisiert und wie Kriminelle behandelt werden.<br><br>​Hinter den Mauern dieses Gefängnisses sitzen diejenigen, die in ihrer Heimat Opfer von Gewalt waren und hier Schutz gesucht haben. Sie sind keine Gefahr für die Gesellschaft! Und doch sperrt man sie hier ein. Was hier passiert, zerstört Menschen psychisch und physisch.<br>Diese Wunden bleiben ein Leben lang.<br><br>​Und ich frage euch heute: Wer übernimmt dafür die Verantwortung?<br><br>​Wer ist verantwortlich für diese Gewalt? Wer ist verantwortlich für die Verschwendung von Steuergeldern, die in diese unmenschliche Maschinerie fließen?<br><br>​Meine 7-jährige Erfahrung zeigt: Menschen flüchten, weil sie ein besseres Leben suchen. Einsperren löst kein Problem. Die Abschiebungen sind absolut unwirksam. ​Anstatt Menschen wegzusperren, müssen wir ihnen Perspektiven geben. Durch Bildung und Respekt können wir Menschen stärken. Menschen, die dieser Gesellschaft helfen können – und die später vielleicht ihr eigenes Land wieder aufbauen.<br><br>​Wir dürfen nicht länger wegschauen! Die Verantwortlichen müssen antworten! Lasst uns gemeinsam laut sein!<br><br>​Stoppt die Abschiebungen! Schließt dieses Gefängnis!<br><br>​Auf Freiheit!<br><br>6.6.26 NB</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: Bildwerk Rostock</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zu(g)sammen nach Glückstadt! Demo am 7. Juni</title>
		<link>https://bleiberecht-mv.org/de/glueckstadt-2026/</link>
					<comments>https://bleiberecht-mv.org/de/glueckstadt-2026/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernadette]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 15:37:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abschiebungen stoppen!]]></category>
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					<description><![CDATA[Unter dem Motto „… bis der Knast wieder schließt!“ gehen wir seit der Eröffnung des Abschiebeknasts in Glückstadt einmal im[...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Unter dem Motto „… bis der Knast wieder schließt!“ gehen wir seit der Eröffnung des Abschiebeknasts in Glückstadt einmal im Jahr dort mit Aktivist:innen aus allen drei Bundesländern, für die der Knast zuständig ist, auf die Straße. Schließt euch an!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir fahren gemeinsam mit dem Zug und teilen die Kosten für die Tickets. Schreibt uns am besten vorher, wenn ihr MV/SH-Ticket teilen wollt, dann organisieren wir den günstigsten Kauf für die Strecke.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Abfahrtszeiten:</strong><br>06:21 Uhr Greifswald<br>06:57 Uhr Stralsund<br>08:08 Uhr Rostock<br>09:06 Uhr Schwerin<br>11:41 Uhr Glückstadt</p>



<p class="wp-block-paragraph">12:00 Uhr Start der Demo</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Rückfahrt:</strong><br>16:18 Uhr Glückstadt<br>18:52 Uhr Schwerin<br>19:50 Uhr Rostock<br>20:56 Uhr Stralsund<br>21:35 Uhr Greifswald</p>



<p class="wp-block-paragraph">Infos gegen den Knast: <a href="http://www.glueckstadtohneabschiebehaft.noblogs.org/">www.glueckstadtohneabschiebehaft.noblogs.org</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>5 Jahre Knast – 5 Jahre Entrechtung, Gewalt und Isolation Abschiebeknäste abreißen!</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Seit August 2021 werden im Abschiebegefängnis Glückstadt Menschen aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern inhaftiert. Fünf Jahre Glückstadt bedeutet, dass seit fünf Jahren Menschen unrechtmäßig inhaftiert, systematisch isoliert und schikaniert werden. Abschiebehaft ist keine Strafhaft, d.h. die Gefangenen sind nicht aufgrund von Straftaten inhaftiert, sondern die Haft dient den Behörden dazu Abschiebungen sicherzustellen. Abschiebehaft ist Ausdruck eines völlig entgrenztem institutionellem Rassismus. Seit der Inbetriebnahme des Knastes wurden weit mehr als 1000 Menschen in Glückstadt eingesperrt. In den meisten Fällen folgte auf die Haft die Abschiebung &#8211; und damit ein Leben in Krieg, Armut, Verfolgung und Perspektivlosigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Abschiebeknast sind die Gefangenen Stacheldraht, einer sechs Meter hohen Mauer, Schließzeiten, vergitterten Höfen und permanenter Kontrolle ausgeliefert. Die Landesregierung Schleswig-Holsteins nennt das zynisch „Wohnen minus Freiheit“. Für die Inhaftierten bedeutet Abschiebehaft den vollständigen Entzug ihrer Freiheit – mit Folgen wie Isolation, Angst und der ständigen Unsicherheit über ihre Situation. Regelmäßig berichten Gefangene von katastrophalen Haftbedingungen, unzureichender medizinischer Versorgung und enormem psychischen Druck. Abschiebehaft ist für die Inhaftierten eine alle Lebensbereiche umfassende existenzielle Krise: Ihnen werden grundlegende Rechte entzogen, während sie mit der Aussicht leben müssen, in ein Land abgeschoben zu werden, aus dem sie Gründe hatten zu fliehen. Gleichzeitig wissen viele nicht, wie lange sie im Abschiebegefängnis bleiben müssen – eine Situation der Perspektivlosigkeit und permanenten Unsicherheit. Wer unbequem ist oder protestiert, wird in eine Isolationszelle gesteckt. Immer wieder kommt es aus Verzweiflung oder Protest zu Hungerstreiks, Selbstverletzungen und Suizidversuchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die brutale Realität in Glückstadt ist kein Einzelfall, sondern Teil eines immer erbarmungsloser agierenden europäischen Grenzregimes. Mit der Umsetzung der GEAS-Reform, ab Juni 2026, werden Abschottung, Internierung und beschleunigte Abschiebungen immer weiter ausgebaut. Der Abschiebeknast ist ein Instrument der Kriminalisierung von Flucht und Migration. Menschen werden eingesperrt, weil sie es gewagt haben vor Krieg, Armut oder Perspektivlosigkeit zu fliehen oder weil sie sich ein besseres Leben erhoffen. Wir stellen uns gegen eine Politik, die Mauern baut, Menschen entrechtet und Bewegungsfreiheit von Pässen und Geburtsorten abhängig macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Freiheit kann es nur geben, wenn sie für alle gilt!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir stehen an der Seite aller Inhaftierten und tragen ihren Widerstand nach draußen. Jeder Hungerstreik, jeder Protest und jeder Ausbruchsversuch zeigt: Die Menschen im Knast akzeptieren ihre Gefangenschaft nicht. Solange dieses Gefängnis existiert, kämpfen wir für die Freiheit aller Inhaftierten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kommt zur überregionalen Demonstration gegen das Abschiebegefängnis in Glückstadt am 7. Juni 2026. Reißen wir die Mauern der Isolation nieder und zeigen wir den Gefangenen: Ihr seid nicht allein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>FREIHEIT FÜR ALLE INHAFTIERTEN!<br>ALLE ABSCHIEBEKNÄSTE ABREISSEN!</strong></p>
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