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	<title>Aktionen, Aufrufe, Redebeiträge &#8211; PRO BLEIBERECHT</title>
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	<title>Aktionen, Aufrufe, Redebeiträge &#8211; PRO BLEIBERECHT</title>
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		<title>Offener Brief: Nein zur Bezahlkarte! an die Landesregierung MV</title>
		<link>https://bleiberecht-mv.org/de/offener-brief-bezahlkarte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernadette]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 08:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen, Aufrufe, Redebeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bezahlkarte]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Wochenende haben wir der Landesregierung MV in einem offenen Brief nochmals dargelegt, warum die Bezahlkarte für Asylsuchende der falsche[...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Wochenende haben wir der Landesregierung MV in einem offenen Brief nochmals dargelegt, warum die Bezahlkarte für Asylsuchende der falsche asylpolitische Ansatzpunkt ist. Lest den Brief und die Antwort des Innenministeriums hier.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Update: Das Innenministerium hat auf unseren offenen Brief geantwortet.</h3>



<p>Die Antwort ist geradezu frech. Das Innenministerium geht auf keinen der von uns genannten Kritikpunkte tatsächlich ein (vgl. den Brief unten), sondern zählt lediglich seine Regelungen zur Bezahlkarte auf und behauptet, weil es diese gäbe, könne die Bezahlkarte nicht diskriminierend sein. Die ausschließenden und diskriminierenden Effekte dieser Regelungen leugnet es schlichtweg.</p>



<p>Die Antwort des Innenministeriums macht deutlich: Die Intention der Bezahlkarte sind Desintegration und Kontrolle. Das SPD-geführte Innenministerium ist weder bereit, unserer Kritik aus der Praxis nachzugehen noch das eigene Märchen von der &#8222;diskriminierungsfreien Bezahlkarte&#8220; irgendwie materiell zu unterfüttern. Mit dem Verweis auf &#8222;Ermessensentscheidungen&#8220; vor Ort akzeptiert es weiterhin die Willkür und Repression, die einige Behörden ohnehin an den Tag legen und mit der Bezahlkarte verschärfen. <br>Die &#8211; wie immer am schlimmsten ausfallenden &#8211; restriktivsten Auslegungen der Behörden Neubrandenburg und Stralsund geben einen Ausblick, was für ein Instrument die rot-rote Landesregierung hier geschaffen hat. Mit Blick auf die Landtagswahl droht bald Schlimmeres.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Bezahlkarte abschaffen – gleiche soziale Rechte für alle in Mecklenburg-Vorpommern!</h2>



<p><br>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>



<p>in den vergangenen Monaten wurde flächendeckend in Mecklenburg-Vorpommern die Bezahlkarte für Geflüchtete eingeführt. Seitdem erleben wir, wie dieses System Geflüchtete tagtäglich diskriminiert, ausgrenzt und in ihrem Alltag massiv einschränkt. Die Bezahlkarte <a href="https://fragdenstaat.de/artikel/exklusiv/2024/12/alles-fur-eine-karte-asylsuchende-bezahlkarte/">verschärft soziale Ungleichheit, verhindert Teilhabe und verletzt grundlegende Menschenrechte</a>. Die Bezahlkarte ist ein Desintegrations-Programm.<br>	<br>Aus unseren Erfahrungen, Rückmeldungen aus Geflüchtetenunterkünften, sowie Gesprächen mit Betroffenen wird deutlich: Die Bezahlkarte führt zu einer Vielzahl gravierender Probleme im Alltag geflüchteter Menschen. Beispielhaft (nicht abschließend!) seien angeführt:<br><br>&#8211; Die Karte schließt Onlinekäufe und Überweisungen aus, was den Zugang zu günstigen Produkten (z.B. gebrauchte Waren, Sonderangebote), Deutschlandticket, Handy- und Internetverträgen erheblich erschwert. Dies schließt Menschen strukturell von der gesellschaftlichen Teilhabe aus und bedeutet eine zusätzliche finanzielle Belastung für sie.<br>	<br>&#8211; Der rechtliche Beistand wird eingeschränkt, da zahlreiche Anwält*innen keine Kartenzahlung annehmen. Nicht alle Sozialämter ermöglichen Sonderregelungen. Entscheidungen von Behörden auf dem Rechtsweg überprüfen lassen zu können, ist ein Kernelement des demokratischen Rechtsstaats.&nbsp;<br>	<br>&#8211; Familien berichten von de facto Ausschlüssen der Kinder bei Schulausflügen und Freizeitangeboten, da diese meist bar oder per Überweisung bezahlt werden müssen. <a href="https://www.ljrmv.de/presse/landesjugendring-m-v-fordert-solidaritaet-statt-ausgrenzung--teilhabe-gefluechteter-junger-menschen-darf-nicht-eingeschraenkt-werden-298">Die Einschränkungen durch die Karte treffen Kinder besonders.</a> In MV lebt ohnehin jedes sechste Kind in Armut. Kinderarmut sollte politisch bekämpft und nicht etwa befördert werden. Zudem berichten Familien, dass die in den meisten Landkreisen gängige Praxis, nur eine Karte pro Familie auszugeben, die Handlungsfreiheit der jeweils anderen Familienmitglieder (meistens besonders der Frauen und Kinder) einschränkt.&nbsp;<br>	<br>&#8211; Viele Betroffene schildern darüber hinaus Scham und Stress beim Bezahlen im Supermarkt und durch die Einschränkungen der Karte, weil zB laufende Verträge nicht mehr bedient werden können und dadurch Schufa-Einträge und Verschuldung drohen.<br>		<br>Die Bezahlkarte tut das, was wir und deutschlandweit viele andere Initiativen bereits vor ihrer Einführung erwartet und kritisiert hatten: Sie verhindert Teilhabe, erzeugt Abhängigkeiten und verstärkt Überwachung und Kontrolle. Während Geflüchtete mit den negativen Folgen leben müssen, profitiert der privatwirtschaftliche Anbieter Yoursafe finanziell von dem System.<br>	<br>Die rot-rote Landesregierung hat sich mit der Einführung der Bezahlkarte auf die falsche Seite gestellt. Gerade eine rot-rote Regierung sollte die Marginalisierten und Einkommensschwachen politisch vertreten, nicht Rassisten und profitorientierte Unternehmen.<br><br><strong>Auf die politische Agenda gehören deshalb sozialpolitische Maßnahmen (siehe Forderungen unten) statt Abschottung und Abschreckung. Konkret im Thema heißt das zu allererst: Das <a href="http://www.bleiberecht-mv.org/basiskonto">Basiskonto</a> für alle in MV tatsächlich zugänglich zu machen.</strong><br>	<br>Im ganzen Bundesland haben sich in den letzten Monaten Tauschinitiativen gegründet, durch die solidarische Menschen Geflüchtete darin unterstützen, den täglichen Bedarf an Bargeld zu decken. Das zeigt eindrücklich, dass es in MV weiterhin die Bereitschaft gibt, Asylsuchende willkommen zu heißen. Die Betroffenen des repressiven Bezahlkartensystems schätzen diese Form der Solidarität ausdrücklich. Sie betonen auch immer wieder, dass die sinnvollste asylpolitische Maßnahme Teilhabe von Anfang an ist, z.B. durch Sprachkurse, Arbeitserlaubnisse und aufenthaltsrechtliche Perspektiven.<br>	<br>Wir bitten Sie als politisch Verantwortliche in der Landesregierung und den Regierungsparteien eindringlich, den Weg der Ausgrenzung zu verlassen und eine solidarische, menschenrechtsbasierte Sozialpolitik umzusetzen. Die Bezahlkarte ist teuer, ineffektiv und unmenschliche Schikane. Sie schadet Menschen, sie schadet dem gesellschaftlichen Zusammenhalt und sie schadet dem Vertrauen in eine soziale Demokratie.<br><br>Erst kürzlich hetzte der Fraktionsvorsitzende der größten rechtsextremen Partei in MV öffentlichkeitswirksam für eine weitere Verschärfung des AsylbLG. Gehen Sie diesen Weg nicht mit, sondern beginnen Sie eine solidarische und integrative Asyl- und Sozialpolitik. Das bedeutet:<br><br>1. Die sofortige Abschaffung der Bezahlkarte im ganzen Bundesland!<br>2. Durchsetzen des Rechtsanspruchs auf das Basiskonto gegenüber den Banken für alle Menschen in MV!<br>3. Gesellschaftliche Teilhabe durch Gleichbehandlung: Auszahlung von Sozialleistungen auf Konten statt bar oder per Bezahlkarte! Gleiche soziale Rechte für alle – jetzt!<br>4. Eine Politik, die Integration ermöglicht statt verhindert, oder wie es im Koalitionsvertrag von SPD MV und LINKE MV so schön heißt: &#8222;Stabil gegen Rassismus&#8220;. Setzen Sie sich im Bundesrat und Bundestag für die Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes und für die Arbeitserlaubnis von Anfang an für alle ein!<br>5. Aufenthaltsrechtliche Perspektiven schaffen! Mecklenburg-Vorpommern braucht Immigration, keine Abschiebungen. Der &#8222;Spurwechsel&#8220; muss umfassend ermöglicht und gefördert werden!<br></p>



<p>Mit solidarischen Grüßen,</p>



<p>Gutshaus Hermannshagen e.V. </p>



<p>Internationaler FC Rostock </p>



<p>MSE tauscht – Nein zur Bezahlkarte </p>



<p>Nein zur Bezahlkarte – Rostock Tauschsystem </p>



<p>Nein zur Bezahlkarte Schwerin</p>



<p>Netzwerk für Flüchtlinge, Demokratie und Toleranz Parchim e.V. </p>



<p>Pro Bleiberecht MV </p>



<p>TAUSCHTREFF STRALSUND (OMAS GEGEN RECHTS Stralsund, DIE LINKE Vorpommern Rügen, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Vorpommern-Rügen und weitere Organisationen)<br>	<br></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Fabrik der Angst: Das Gefängnis in Glückstadt</title>
		<link>https://bleiberecht-mv.org/de/fabrik-der-angst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernadette]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 11:37:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abschiebungen stoppen!]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen, Aufrufe, Redebeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurz nach Beginn der Jina-Revolution 2022 versuchte die Ausländerbehörde Neubrandenburg Sami in den Iran abzuschieben. Er saß mehrere Tage im[...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kurz nach Beginn der Jina-Revolution 2022 versuchte die Ausländerbehörde Neubrandenburg <a href="https://bleiberecht-mv.org/de/sami-ist-frei/">Sami</a> in den Iran abzuschieben. Er saß mehrere Tage im Abschiebeknast Glückstadt. Proteste und ein Beschluss der Landesregierung verhinderten vorerst seine Abschiebung. <a href="https://www.instagram.com/p/DITRD6FM1G2/?igsh=ZjVwYXFtbGFwN3hh">Nach mehr als 2 Jahren Kampf für sein Bleiberecht bekam er letztes Jahr eine Aufenthaltserlaubnis. </a>Gestern besuchte er mit vielen solidarischen Menschen Glückstadt und hielt dort einen Redebeitrag über die Zeit im Knast.</p>



<p>Hallo zusammen! Ich bin Sami.<br>Ich stehe heute hier vor diesem Ort. <a href="https://bleiberecht-mv.org/de/sami-ist-frei/">Ich war selbst da drin! Nur fünf Tage, aber es war die schlimmste Zeit meines Lebens! Ich habe dort nur Dunkelheit gesehen!</a></p>



<p>Hört ihr das? Das laute Geräusch der Flugzeuge! Dieses Geräusch bedeutet für die Menschen da drin pure Panik! Fragt euch bitte selbst: Ist es richtig, Menschen mit so viel Angst zu verabschieden? Ist das menschlich? NEIN! Das ist eine Fabrik der Angst!</p>



<p>Wir feiern heute mit unseren Familien. Wir sind frei. Aber die Menschen da drin sind allein! Sie haben niemanden. Sie haben Todesangst! Das darf uns nicht egal sein! Wir dürfen nicht schweigen! Denn wer zu Unrecht schweigt, stimmt zu!</p>



<p>Ich bin nicht hier, um zu drohen. Ich bin hier, um für die Menschlichkeit zu sprechen! Wir dürfen diese Menschen nicht vergessen. Menschlichkeit ist eine Aufgabe für uns alle! Fragt euch selbst: Wie können wir ihnen Hoffnung geben? Wir müssen jetzt ihre Stimme sein!</p>



<p>Ich habe ein Tattoo auf meinem Körper. Es ist meine Erinnerung an diese schwere Zeit. Dieses Tattoo sagt mir jeden Tag: „Sami, vergiss niemals das Geschenk der Freiheit!“</p>



<p>Dieser Ort wollte meine Hoffnung stehlen. Aber wenn ich euch hier sehe, sehe ich eure Stärke! Eure Solidarität ist mein Licht!</p>



<p>Lasst uns laut sein! Für die Menschen da drin! Für die Menschlichkeit! Und für die Freiheit.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Redebeitrag bei &#8222;Bock auf Stadtbild ohne Rassismus&#8220; in Greifswald</title>
		<link>https://bleiberecht-mv.org/de/stadtbild/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernadette]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Oct 2025 13:20:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen, Aufrufe, Redebeiträge]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute fand in Greifswald eine Kundgebung unter dem Motto &#8222;Bock auf Stadtbild ohne Rassismus&#8220; statt. Wir haben dort einen redebeitrag[...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute fand in Greifswald eine Kundgebung unter dem Motto &#8222;Bock auf Stadtbild ohne Rassismus&#8220; statt. Wir haben dort einen redebeitrag gehalten, den ihr hier nachlesen könnt.</p>


<a class="wp-block-read-more" href="https://bleiberecht-mv.org/de/stadtbild/" target="_self">Weiterlesen<span class="screen-reader-text">: Redebeitrag bei &#8222;Bock auf Stadtbild ohne Rassismus&#8220; in Greifswald</span></a>


<p>Für Friedrich Merz besteht die Gesellschaft in Deutschland in erster Linie aus weißen Deutschen. Alle anderen sollen bitte nicht zu sehr im Stadtbild in Erscheinung treten oder Deutschland verlassen. </p>



<p>Auf der einen Seite steht das, was der Kanzler sagt und wogegen zum Glück viele Menschen in den letzten Tagen auf die Straße gegangen sind. </p>



<p>Aber auf der anderen Seite steht das was die deutsche Regierung gerade tut. Merz hat es uns ja erklärt, die Probleme im Stadtbild sollen gelöst werden, indem in großem Stil Rückführungen organisiert werden – reine Trump-Rhetorik, wenn ihr mich fragt.<br><br>Während Merz, Söder, Spahn, Dobrindt und viele andere ekelhafte alte Männer darüber schwadronieren, was für eine große Bedrohung arabische Männer für „unsere Töchter“ sind, haben die Taliban am 3. Oktober das Generalkonsulat von Afghanistan in Bonn übernommen. Nachdem der bisherige Generalkonsul und seine Mitarbeitenden zwei Tage davor ihre Arbeit geschlossen niedergelegt hatten, wurden die Diplomaten der Taliban zur Wahrnehmung von Konsularaufgaben ins Land gelassen, aber vor allem, wie Alexander Dobrindt erklärte, um afghanische Straftäter in ihr Heimatland zurückzuführen.<br><br>Die Botschaft in Berlin und das Generalkonsulat in München waren schon vorher auf Taliban Linie gebracht worden, aber das Generalkonsulat in Bonn hat eine Besonderheit: Hier liegen auf Servern haufenweise persönliche Daten von Afghan:innen und afghanischstämmigen Menschen aus verschiedenen anderen Auslandsvertretungen in der EU und darüber hinaus, die bisher nicht mit den Taliban zusammenarbeiten. Diese Daten sind jetzt in den Händen der Taliban, die sie dazu benutzen werden, Afghan:innen im Exil und deren Familien und Angehörige unter Druck zu setzen und zu verfolgen.<br><br>Und wer hat es möglich gemacht? – Die Deutsche Bundesregierung. Dabei war die Regierung sowohl im Februar als auch im Juli 2025 von zahlreichen afghanischen Auslandsvertretungen vorgewarnt worden. – Vom Auswärtigen Amt hieß es nur „Die Anfragen würden zur Kenntnis genommen“. Dabei war das Auswärtige Amt aber besonders eifrig dabei, den bisherigen Generalkonsul Kabiri loszuwerden, indem es seine Diplomatenkarte nicht verlängerte. Zudem wurden alle seine Kontaktversuche mit dem Auswärtigen Amt abgeblockt.<br><br>Zusammengefasst heißt das: Die Bundesregierung reicht einem zutiefst frauenfeindlichen, menschenverachtenden, islamistischen Regime die offene Hand und macht sich damit zum direkten Handlanger der Taliban.<br><br>So sehr es mich auch aufregt, wenn wieder einmal der nächste rassistische Spruch von Merz kommt, so ist das doch nur Fassade für die grausame Politik dahinter, die schon seit langem Alltagsgeschäft ist. Und gegen diese Politik müssen wir auf die Straße gehen und all die Menschen unterstützen, die die Bundesregierung aus Deutschland entfernen will, weil sie nicht in ihr Stadtbild passen.<br><br>Denn wenn wir das nicht tun, dann wird es schon bald normal sein, dass an den Afghanischen Botschaften in Deutschland die Flaggen der Taliban wehen – Und Merz wird uns sagen: „Dank mir sind die Töchter in Deutschland wieder sicher.“<br><br></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>10 Jahre &#8222;Wir wollen Frieden und Glück&#8220;</title>
		<link>https://bleiberecht-mv.org/de/frieden-und-glueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernadette]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen, Aufrufe, Redebeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[10 Jahre ist der &#8222;Sommer der Migration&#8220; her. Es mehren sich die Titelstories, Talkshow-Interviews und Jahrestagsveranstaltungen. Auch die Geburtstagsfeier von[...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>10 Jahre ist der &#8222;Sommer der Migration&#8220; her. Es mehren sich die Titelstories, Talkshow-Interviews und Jahrestagsveranstaltungen. Auch die Geburtstagsfeier von Rostock hilft steht in diesem Kontext.​​​​​​​</p>



<span id="more-6357"></span>



<p>An dieser Stelle an alle Aktiven und Engagierten bei Rostock hilft in den letzten 10 Jahren kein einfaches Happy Birthday, sondern ein lautes:<br>1 – 2 – 3 – 4 &#8211; Refugees are welcome here!<br>5 – 6 – 7 – 8 &#8211; Nazis werden platt gemacht!<br>9 – 10 &#8211; Widerstand muss weitergeh‘n!</p>



<p>„Der Sommer der Migration“ erscheint im bundesdeutschen Diskurs gern als ein punktuelles Ereignis, wie ein Bruch mit allem bisher da gewesenen. Meist wird dieser Bruch bei Mama Merkels Entscheidung Ende August verortet, die Flüchtenden auf der Balkanroute nicht niederzuschießen (wie es wenig später Frauke Petry forderte), sondern die Grenzen vergleichsweise offen zu lassen. </p>



<p>Wie so oft verdeckt diese Erzählung vom großen geschichtsprägenden Einzelereignis soziale Kämpfe und Akteur:innen an der Basis. Wir wollen diese Kämpfe hier heute in Erinnerung rufen.</p>



<p>Dem Sommer der Migration vorausgegangen waren 3 Jahre der Proteste von Geflüchteten in ganz Deutschland für ihre Rechte und die Rechte derjenigen, die nach ihnen kommen sollten. 2012 wählte Mohammad Rahsepar in Würzburg den Freitod, nachdem ihn das rassistische Asylsystem in die Depression getrieben hatte. Seine Freund:innen und Genoss:innen wählten den Protest als Antwort auf seinen Tod. Es folgten die Refugee Tent Actions in vielen deutschen Städten, ein Marsch nach Berlin und die zwei Jahre dauernde Besetzung des O-Platz dort. Geflüchtete aus vielen Städten schlossen sich an. Zumindest im bundesweiten Diskurs tauchte die Perspektive der Flüchtenden auf einmal auf und benannte transnationale und kolonial geprägte Zusammenhänge: „We are here, because you were (and still are) there!“.</p>



<p>Im Mai 2015 tourte, ausgehend von Aktivist:innen vom O-Platz, die Refugees Bus Tour durch die Republik. Zu Beginn ihrer Tour kamen sie in Güstrow und Rostock vorbei. In der Fläche Mecklenburg-Vorpommerns war mangels Berichterstattung wahrlich wenig von den Refugee Protesten in den Großstädten angekommen. Umso mehr inspirierte die Vernetzung mit den Aktivist:innen Refugees aus Güstrow. Wenige Wochen später organisierten sie eine Kundgebung mit der wunderbaren Forderung: &#8222;<a href="https://www.belltower.news/guestrow-der-versuchte-angriff-auf-die-fluechtlings-demo-aus-sicht-der-fluechtlinge-39718/">Wir wollen Frieden und Glück</a>&#8222;. Federführend waren Aktivist:innen aus Eritrea. Sie prangerten den täglichen Rassismus in Güstrow an, die Bedrohung durch Faschos und die respektlose Behandlung in der Ausländerbehörde. Sie knüpften damit an jahrzehntelange Forderungen von geflüchteten Aktivist:innen an, die gegen den Rassismus des deutschen Asylsystems für Gleichstellung kämpften.</p>



<p>Die Erfolge, die das Refugee Movement in diesen bewegten Jahren erringen konnte, waren brüchig. Der Staat besann sich 2015 schnell auf sein &#8222;teile und herrsche&#8220;. Die „schlechten“ Flüchtlinge, als solche in den Debatten der Vorjahre vor allem Rom:nja aus den Balkanstaaten markiert worden waren, erhielten ihr Gegenstück, die „guten“ Flüchtlinge, die &#8222;echten&#8220;. Asylrechtliche Zugeständnisse, vorrangig für Schutzsuchende aus Syrien, wurden mit Abschreckung und Abschottung für andere Gruppen verbunden, vor allem aus sog. &#8222;Sicheren Herkunftsländern&#8220; und den nordafrikanischen Staaten. Aber beispielsweise auch für Menschen aus Afghanistan, wo die Taliban bereits voll dabei waren, ihre Machtübernahme vorzubereiten.</p>



<p>Die letzten 10 Jahre waren daher geprägt von asylpolitischen Kämpfen, die eine lange Kontinuität haben. Gegen den immer weiter nach rechts driftenden Diskurs, gegen stetige Asylgesetzverschärfungen, gegen die Zusammenarbeit deutscher Behörden mit autoritären Regimen wie Putin in Russland, wie der Afewerki-Diktatur in Eritrea, wie dem Assad-Regime in Syrien oder den Taliban in Afghanistan. Es gibt viele gute Gründe auf die letzten 10 Jahre vor allem als Jahre der Abwehrkämpfe zurückzublicken.</p>



<p>Doch das waren sie nicht nur.&nbsp;</p>



<p>„Wir wollen Frieden und Glück“ war die Vision der Refugees in Güstrow.<br>Mit der Sehnsucht nach Freiheit und Würde sind hunderttausende Menschen aus Syrien 2015 nach Deutschland gekommen.<br>Mit „Jin Jiyan Azadi“ im Herzen und handfester Erfahrung im Kampf gegen faschistoide Islamisten kamen kurdische Genoss:innen.<br>Aktivist:innen aus Eritrea haben in den letzten Jahren erfolgreiche militante Proteste auf deutschen Straßen durchgeführt, gegen Propagandaveranstaltungen des Afewerki-Regimes in westdeutschen Großstädten.</p>



<p>10 Jahre „Sommer der Migration“ sind auch 30 Jahre Kampf für Gleichberechtigung im vereinigten Deutschland, 50 Jahre Kampf gegen Duldungsstatus und Abschiebung. Es sind 45 Jahre Kampf gegen die Kollaboration mit dem Mullahregime und ein erneutes Aufbäumen gegen das Taliban-Regime. Diese 10 Jahre sind so Vieles, weil wir so viele sind.&nbsp;</p>



<p>Unsere internationale Solidarität gilt all jenen, die sich überall auf der Welt für Freiheit und Demokratie engagieren.<br>Sie gilt dem Kampf gegen den tief verwurzelten Rassismus in Deutschland, der Asylsuchende entrechtet und zur Kollaboration mit grausamen Regimen zwingt.</p>



<p>Unsere Kämpfe sind verbunden.<br>We&#8217;ll come United.<br>Wir wollen Frieden und Glück.</p>



<p></p>



<p><em>Titelbild: Von Kombinat Fortschritt</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ja! zum Familiennachzug! Banneraktion in Greifswald</title>
		<link>https://bleiberecht-mv.org/de/familiennachzug-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernadette]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2025 07:43:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen, Aufrufe, Redebeiträge]]></category>
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					<description><![CDATA[Diesen Donnerstag, den 27. Juni, wird im Bundestag über den Gesetzesentwurf der Regierungskoalition von CDU/CSU und SPD über eine Aussetzung[...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Diesen Donnerstag, den 27. Juni, wird im Bundestag <a href="https://b-umf.de/p/kundgebung-familien-gehoeren-zusammen/">über den Gesetzesentwurf der Regierungskoalition von CDU/CSU und SPD über eine Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte</a> für zwei Jahre entschieden.</p>



<span id="more-6316"></span>



<p>Auf diese Weise verschärft die Bundesregierung eine ohnehin immer restriktivere und zunehmend menschenfeindliche Asylpolitik. Mit der Aussetzung des Familiennachzugs werden legale und sichere Fluchtwege geschlossen und besonders schutzbedürftige Personen unnötigen Risiken ausgesetzt. Für die betroffenen Familien ist der Gesetzesentwurf eine Katastrophe.</p>



<p>Bereits jetzt dauert der Familiennachzug unverhältnismäßig lange und durch eine erneute Aussetzung würde es zu einem Antragsstau kommen, der viele Familien zerstören würde.</p>



<p>Insbesondere für Minderjährige wäre die Aussetzung des Familiennachzugs ein schwerer Schlag. Kinder, die seit Jahren darauf warten, ihre Eltern wiederzusehen, würden dieser Möglichkeit nun erneut beraubt werden. Beim Familiennachzug handelt es sich lediglich um die „Kernfamilie“, also minderjährige Kinder und Ehepartner*innen. Die Trennung stellt gerade in diesen Fällen eine enorme psychische Belastung für die Menschen dar.</p>



<p>Im Vorfeld des Gesetzesentwurfes wurden fachkundige Verbände nicht angehört, was bei einem Gesetzgebungsvorhaben unter schwerwiegenden rechtlichen und menschlichen Vorbehalten jedoch zwingend erforderlich wäre.</p>



<p>Mit Pro Bleiberecht <a href="https://www.proasyl.de/news/familienleben-ist-kein-luxus-es-ist-ein-menschenrecht/">stehen wir an der Seite der Geflüchteten, die mit dem neuen Gesetz erneut in ihrer Würde und in ihren Rechten angegriffen werden</a>. Darum machen wir anlässlich des Weltflüchtlingstags bis zum 27. Juni, dem Tag der Abstimmung im Bundestag, mit einer Banneraktion in der Stadt Greifswald auf das Vorhaben aufmerksam.</p>



<p>Über die Fassaden unserer Häuser und aus unseren Fenstern heraus sagen wir:</p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong>Ja! Zum Familiennachzug </strong></h3>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong>Nein! Zu einer repressiven und unmenschlichen Asylpolitik</strong></h3>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Redebeitrag: &#8222;Ja! zum Familiennachzug&#8220;</title>
		<link>https://bleiberecht-mv.org/de/familiennachzug-2025-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernadette]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2025 13:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen, Aufrufe, Redebeiträge]]></category>
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					<description><![CDATA[Diesen Redebeitrag hat ein Freund aus Syrien bei der Kundgebung gegen die drohende Aussetzung des Familiennachzugs gehalten. Freundinnen und Freunde,wir[...]]]></description>
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<p>Diesen Redebeitrag hat ein Freund aus Syrien bei der Kundgebung gegen die drohende Aussetzung des Familiennachzugs gehalten.</p>


<a class="wp-block-read-more" href="https://bleiberecht-mv.org/de/familiennachzug-2025-2/" target="_self">Weiterlesen<span class="screen-reader-text">: Redebeitrag: &#8222;Ja! zum Familiennachzug&#8220;</span></a>


<p>Freundinnen und Freunde,<br>wir stehen heute hier, weil ein großes Unrecht im Stillen geschieht.<br>Weil eine politische Entscheidung getroffen wurde, die das Leben vieler Menschen zerstört: Der Familiennachzug für Menschen mit subsidiärem Schutz wurde gestoppt – mit der Begründung, dass Syrien nach den letzten Veränderungen wieder „sicher“ sei.</p>



<p>Ja, die Situation hat sich verändert. Das alte Regime ist gefallen, es gibt eine neue Regierung.<br>Aber heißt das wirklich, dass Syrien jetzt sicher ist?<br>Haben die Verhaftungen aufgehört? Ist die Angst verschwunden? Können Menschen wirklich in Würde und Sicherheit zurückkehren?</p>



<p>Die Antwort ist: Nein.<br>Syrien ist heute nicht sicher. Es ist nicht stabil. Es ist kein Ort, an dem man ein Leben ohne Angst aufbauen kann.</p>



<p>Ich persönlich habe keine Familie, auf die ich im Rahmen eines Familiennachzugs warte.<br>Aber das hält mich nicht davon ab, den Schmerz derjenigen zu spüren, die jeden Tag auf ihre Mütter, ihre Kinder oder ihre Partner warten.<br>Ich bin hier, weil ich Mensch bin – und weil ich es nicht ertragen kann, dass anderen Menschen das Recht auf ein würdiges Leben genommen wird.<br>Ich stehe an der Seite jedes Menschen, dessen Herz zwischen zwei Ländern zerrissen ist – jeder Mutter, die nachts weint, jedes Kindes, das fragt: „Wann sehe ich meinen Vater?“</p>



<p>Das Verbot des Familiennachzugs ist kein gerechtes Gesetz.<br>Es ist eine offene Wunde in den Herzen tausender Familien.<br>Es ist eine harte Entscheidung, die die Realität ignoriert und den Schmerz der Menschen nicht anerkennt.</p>



<p>Wir sind heute hier, um klar zu sagen:<br>Syrien ist nicht sicher.<br>Sicherheit lässt sich nicht durch politische Einschätzungen messen, sondern durch das Leben der Menschen.<br>Familiennachzug ist kein Luxus – er ist ein menschliches Recht.</p>



<p>Jeder Mensch hat das Recht, mit seinen Liebsten zu leben.<br>Jede Familie hat das Recht, zusammen zu sein – nicht über die Welt verstreut.</p>



<p>Ich stehe heute hier nicht für mich, sondern für all jene, die ihre Stimme nicht erheben können.<br>Für die Familien, die müde vom Warten sind.<br>Für unsere Menschlichkeit – die wir niemals verlieren dürfen, egal wie schwierig die Zeiten sind.</p>



<p>Wir bleiben. Und wir werden weiterhin für Gerechtigkeit kämpfen.<br>Denn echte Gerechtigkeit ändert sich nicht mit politischen Systemen – sie lebt im Gewissen jedes freien Menschen.</p>



<p>Danke euch allen – und danke an alle, die noch an Gerechtigkeit und Menschlichkeit glauben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kundgebung gegen die Asylpolitik der neuen Regierung</title>
		<link>https://bleiberecht-mv.org/de/neue-regierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernadette]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Apr 2025 09:02:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen, Aufrufe, Redebeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Für Rechtsstaatlichkeit und eine humane Asylpolitik &#8211; gegen die menschenfeindliche Politik von CDU/CSU und SPD Die neue Bundesregierung macht mit[...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für Rechtsstaatlichkeit und eine humane Asylpolitik &#8211; gegen die menschenfeindliche Politik von CDU/CSU und SPD</p>



<p>Die neue Bundesregierung macht mit ihrem Koalitionsvertrag deutlich, wohin die Reise die nächsten vier Jahre gegehen soll. In der Asyl- und Migrationspolitik heißt es: Abschotten, Ausweisen, Rechte einschränken. </p>



<p>Im Fokus stehen dabei unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die Fortsetzung von Kontrollen an den deutschen Grenzen und direkte Zurückweisungen Schutzsuchender, </li>



<li>die Aussetzung des Familiennachzugs und Stopp für humanitäre Aufnahmeprogramme, </li>



<li>die Ausweitung der Liste &#8222;sicherer Herkunftsstaaten&#8220; </li>



<li>massive Einschränkungen des Rechtsschutzes für Asylsuchende</li>
</ul>



<p>Ein Großteil dieser Maßnahmen sind mit den rechtsstaatlichen Prinzipien schwer bis gar nicht vereinbar. Anstatt Migration als eine Realität wahrzunehmen, die gestaltet werden muss, erleben wir erneut eine populistische und menschenfeindliche Kontroll- und Repressionspolitik. </p>



<p>Diesem Rechtsbruch stellen wir uns entschlossen entgegen und laden zu einer Kundgebung am 29.04.2025 um 18 Uhr auf dem Marktplatz in Greifswald ein.</p>



<p><strong>Gegen Hetze und Hass stellen wir unsere Solidarität mit allen Geflüchteten!</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsame Anreise nach Glückstadt</title>
		<link>https://bleiberecht-mv.org/de/glueckstadt-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernadette]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Apr 2025 07:16:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen, Aufrufe, Redebeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 17. Mai findet in Glückstadt die jährliche Demo &#8222;&#8230; bis der Knast wieder schließt!&#8220; statt. Wir fahren wieder gemeinsam[...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 17. Mai findet in Glückstadt die jährliche Demo &#8222;&#8230; bis der Knast wieder schließt!&#8220; statt. Wir fahren wieder gemeinsam aus MV hin.</p>



<span id="more-6258"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Info- und Mobiveranstaltungen im Vorfeld in MV</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong>8. April, 18.30 Uhr </strong><br><strong>in der STRAZE Greifswald</strong></p>



<p>Das Abschiebegefängnis in Glückstadt ist zuständig für Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Menschen, die dort inhaftiert sind, haben keine Straftaten begangen. Sie sind nur dort, weil sie abgeschoben werden sollen.<br><br>Die Kampagne &#8222;Glückstadt ohne Abschiebehaft&#8220;, die für die Schließung des Knastes kämpft, organisiert jährlich eime Demo vor seinen Toren. In diesem Jahr am 17. Mai. Wir fahren gemeinsam aus MV zur Demo.<br><br>Der Abend informiert über die Hintergründe von Abschiebehaft und die Arbeit der Kampagne.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong>28. April, 16.30-18.30 Uhr </strong></p>



<p class="has-text-align-center"><strong>im Komplex Schwerin</strong></p>



<p>Infos zum Abschiebeknast in Glückstadt, zur Demo dagegen und Anreise am 17. Mai und weiteren Austausch zu Bleiberecht, zb zur aktuellen Situation der Bezahlkarte in MV (und bei uns in Schwerin, besonders in der Erstaufnahme-Einrichtung Stern Buchholz).<br>Was können wir tun?</p>



<p>Mit kinderfreundlichem Raum und lecker Nudeln essen &#8211; Pasta und Politik. </p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong>12. Mai, 18.00-20.00 Uhr </strong></p>



<p class="has-text-align-center"><strong>im Café Median Rostock</strong> <br>mit anschließender Soli-KüfA</p>



<p class="has-text-align-left"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f555.png" alt="🕕" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 18 Uhr: Vortrag<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f556.png" alt="🕖" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 19 Uhr: Abendessen</p>



<p class="has-text-align-left"><em>Wenn ihr uns beim Kochen unterstützen wollt, kommt gerne schon um 16.30 Uhr ins Median.</em></p>



<p class="has-text-align-left">Mit der KüfA sammeln wir außerdem Geld für einen Freund (Anwaltskosten), dessen Abschiebung aus Glückstadt verhindert werden konnte.</p>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Infos zur Anreise</h2>



<p>Wir fahren mit der Bahn.</p>



<p>Wir starten am 17. Mai um 9:08 Uhr in Rostock und 10:11 Uhr in Schwerin, Treffpunkt auf den Gleisen.</p>



<p>Rückfahrt voraussichtlich um 17:05 Uhr mit Ankunft in Schwerin um 19:46 Uhr und Rostock: 20:50 Uhr.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Infos zur Demo</h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-kein-abschiebegef-ngnis-in-gl-ckstadt-und-anderswo wp-block-embed-kein-abschiebegef-ngnis-in-gl-ckstadt-und-anderswo"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="HO2OPHGvSl"><a href="https://glueckstadtohneabschiebehaft.noblogs.org/demo-17-mai-2025/">Demo 17.Mai 2025</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Demo 17.Mai 2025&#8220; &#8212; Kein Abschiebegefängnis in Glückstadt und anderswo!" src="https://glueckstadtohneabschiebehaft.noblogs.org/demo-17-mai-2025/embed/#?secret=OLDfqd1sz9#?secret=HO2OPHGvSl" data-secret="HO2OPHGvSl" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Werd aktiv in Rostock! Meet and Greet</title>
		<link>https://bleiberecht-mv.org/de/meet-and-greet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernadette]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Apr 2025 07:09:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen, Aufrufe, Redebeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihr habt Bock auf antirassistische Arbeit und wollt euch in Rostock und MV engagieren und seid auf der Suche nach[...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ihr habt Bock auf antirassistische Arbeit und wollt euch in Rostock und MV engagieren und seid auf der Suche nach einer Gruppe? Dann kommt gerne zu unserem monatlichen Kennenlerntreffen. <br>Ihr könnt auch gerne schon konkrete Themen/Fragen mitbringen.</p>



<p>Nächstes Meet and Greet:<br><br>Wann?: Sonntag, 13.04., ab 11 Uhr <br>Wo?: Kiezladen, Niklotstraße 13<br>Was?: Mitbring-Brunch <br><br>Ein Grundstock an vegetarischem Essen wird es geben: Kaffee, Tee, Milch, Brot, Aufstriche. Bringt gerne noch was mit! Muss nicht vegetarisch sein. <br><br>Wir freuen uns auf euch!<br>PRO Bleiberecht Rostock</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Infomaterial und -veranstaltungen: Nein zur Bezahlkarte</title>
		<link>https://bleiberecht-mv.org/de/bezahlkarte-info/</link>
					<comments>https://bleiberecht-mv.org/de/bezahlkarte-info/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernadette]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2025 10:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen, Aufrufe, Redebeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezahlkarte]]></category>
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					<description><![CDATA[Online-Austausch Solidarisch gegen die Bezahlkarte in MV Mittlerweile gibt es in einigen Städten in MV solidarische Tauschinitiativen, um Menschen im[...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-5908" class="panel-layout">
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<h1 dir="auto">Online-Austausch</h1>
<h3 dir="auto">Solidarisch gegen die Bezahlkarte in MV</h3>
</div>
</div>
<p>Mittlerweile gibt es in einigen Städten in MV solidarische Tauschinitiativen, um Menschen im Asylverfahren mit Bargeld auszuhelfen. Wir laden alle Engagierten &#8211; und die, die es werden wollen &#8211; zu einem Austausch ein. Welche Probleme verursacht die Bezahlkarte? Welche Strategien finden wir dagegen? Wie können wir uns zwischen den Inis gegenseitig supporten? Wie machen wir kritische Stimmen laut?</p>
<p>Die Bezahlkarte für Asylsuchende wurde 2025 in allen Landkreisen in MV eingeführt. Überall wird deutlich: Die rassistische Kontrollfunktion und Repression durch die Schikanekarte funktioniert <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f92e.png" alt="🤮" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> und belastet die Betroffenen.</p>
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<p dir="auto">Der nächste Austausch ist im</p>
<h3 dir="auto" style="text-align: center;">26. November 2025, 18 Uhr</h3>
<p>Am Jahresende ziehen wir Bilanz: Welche Beschissenheiten, Einschränkungen und Ausgrenzungen hat die Bezahlkarte nach MV gebracht? Und welche solidarischen und widerständigen Antworten haben wir in 2025 gefunden?</p>
<p>Anmeldung zum Austausch: info[ätt]bleiberecht-mv.org oder Insta @bleiberecht.<br />
Der Austausch findet auf deutsch statt. Bei Bedarf auch mit englischer Übersetzung. Wir treffen uns in BigBlueButton. Kommt gern schon um 17.45, wenn ihr die Plattform das erste Mal nutzt, damit dann 17 Uhr mit der Technik alles klappt.</p>
<h1>Infomaterial</h1>
</div>
</div>
</div>
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<p>Ihr wollt in eurer Gegend Infomaterial auslegen? Sehr cool! Es gibt kein ruhiges Hinterland. Wir stelln euch Flyer zum Selbst-Ausdrucken zur Verfügung.</p>
<h3>Flyer &#8222;Nein zur Bezahlkarte&#8220;</h3>
<p>Gebündelte Infos gegen die Bezahlkarte und Aufforderung aktiv zu werden, A5-Klappflyer, ausdrucken auf A4-quer. Ihr könnt auch hübsch gedruckte Flyer bei uns bestellen, schreibt uns auf <a href="http://instagram.com/bleiberecht">Insta</a> oder an info[ätt]bleiberecht-mv.org.</p>
<p><a href="https://bleiberecht-mv.org/wp-content/uploads/2025/04/Faltflyer-Nein-zur-BK-SW-selbst-drucken.pdf">Faltflyer &#8222;Nein zur Bezahlkarte&#8220; -schwarz/weiss, selbst drucken</a></p>
<h3>Infoblatt &#8222;Basiskonto für alle!&#8220;</h3>
<p>Gebündelte Info zum Thema Basiskonto und Gleichberechtigung zum Selbst-Ausdrucken, A4.</p>
<p><a href="https://bleiberecht-mv.org/wp-content/uploads/2025/04/InfoblattBasiskonto.pdf">InfoblattBasiskonto</a></p>
<h3>Aufkleber &#8222;Nein zur Bezahlkarte&#8220;</h3>
<p>Druckt sie gerne selbst bei euch vor Ort. Das Laoyut ist A6, CYMK (deswegen sieht die Farbe in der digitalen ANzeige so komisch aus. Wird hellblau im Druck).</p>
<p><a href="https://bleiberecht-mv.org/wp-content/uploads/2024/10/Aufkleber-Nein-zur-Bezahlkarte-CYMK.pdf">Aufkleber Nein zur Bezahlkarte-CYMK</a></p>
<h1>Ihr wollt was vor Ort bei euch starten?</h1>
<p>Die Rostocker Tauschgruppe kommt gern bei euch vorbei und erzählt, wie sie los gelegt haben. Kontaktdaten findet ihr hier: <a href="https://bezahlkarterostock.bleiberecht-mv.org/">https://bezahlkarterostock.bleiberecht-mv.org/</a></p>
</div>
</div>
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<h1>Anregungen aus den letzten Monaten</h1>
<h3>Austausch mit der Soli-Gruppe aus Hamburg</h3>
<p>Am 15. November 2024 haben wir einen Infoabend in Rostock mit der Initiative &#8222;Nein zur Bezahlkarte&#8220;-Hamburg organisiert.</p>
<p>Wir wollen in einer Gesellschaft der Vielen leben, die wir in Deutschland seit langer Zeit sind. Wir wollen, dass alle Menschen in Deutschland gleichberechtigt leben und sich hier einbringen können &#8211; von Anfang an.</p>
<p>Doch Politiker:innen von rechts-Außen bis Mitte-links schüren Rassismus und desintegrieren Asylsuchende aus der Gesellschaft. Noch dieses Jahr führen sie die &#8222;Bezahlkarte&#8220; für Asylsuchende in MV ein. Diese Bezahlkarte ist ein rassistisches Kontrollinstrument, das den Betroffenen die Selbstbestimmung raubt und Armut vermehrt.</p>
<p>Die Gruppe &#8222;Nein zur Bezahlkarte Hamburg&#8220; widersetzt sich mit Protesten, kritischen Stimmen und solidarischer Tauschaktion schon seit Anfang denn Jahres. Denn in Hamburg gibt es die Karte bereits.</p>
<p>Kommt zum Infoabend und holt euch Einblicke in den Alltag mit der Karte.<br />
Tauscht euch mit uns aus, was wir in Rostock und Umgebung der Bezahlkarte entgegen halten können.<br />
Werdet aktiv! Lernt Leute von Rostock hilft und Pro Bleiberecht kennen.</p>
<p>Mehr Infos:<br />
<a class="text-entity-link" dir="auto" title="https://www.bleiberecht-mv.org/bezahlkarte-stoppen" href="https://Www.bleiberecht-mv.org/bezahlkarte-stoppen" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-entity-type="MessageEntityUrl">Www.bleiberecht-mv.org/bezahlkarte-stoppen</a></p>
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