Spenden

Pro Bleiberecht ist eine antirassistische Initiative, die sich mv-weit für die Rechte der Asylsuchenden einsetzt. Wir machen das mit Demos, No Lager-Aktionen, Bündnisarbeit gegen den Abschiebeknast in Glückstadt, mehrsprachige Öffentlichkeitsarbeit und leider ab und an für Repressions- und Gerichtskosten. 

Wenn ihr Bock und Kohle habt, uns zu unterstützen, spendet an folgendes Konto (Spendenquittungen können ausgestellt werden):

Kontoinhaber:in: BDP MV e.V.
IBAN: DE64 1309 0000 0001 4547 65
Verwendungszweck: ProBleiberecht MV

Eure Spenden verwenden wir für ...

Monatliche Mahnwachen vor dem Erstaufnahmelager Nostorf-Horst

Dabei unterstützt ihr die Fahrtkosten dorthin, Angebote für Bewohner:innen (Kaffe, Tee und Kuchen, Kinderspielzeug, ...), sowie den Druck von Infomaterial. Manchmal unterstützen wir Anliegen von einzelnen Bewohner:innen von Horst, zB Termine in Rostock.

Die Mahnwachen unter dem Motto "Gegen Ausgrenzung und institutionellen Rassismus" finden seit 2017 einmal im Monat statt, mehr Infos hier.

Bündnisarbeit gegen den Abschiebeknast in Glückstadt

Ihr ermöglicht damit unsere Teilnahme an überregionalen Plena und Demos der Kampagne. Im August 2020 erschien eine Broschure zum geplanten Abschiebegefängnis in Glückstadt (Online-Version hier).

Die Kampagne „Kein Abschiebegefängnis in Glückstadt und anderswo!“ wird getragen von einem Bündnis aus flüchtlingssolidarischen und antirassistischen Gruppen und Initiativen aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg, mehr Infos unter: glueckstadtohneabschiebehaft.blogsport.eu

Repressions- und Gerichtskosten

2020 mussten wir uns schon zweimal das Recht auf das Abhalten einer Versammlung vor dem Verwaltungsgericht in Schwerin erstreiten. Dabei ging es um die Übergabe der Petition "Schutz vor Corona: Recht auf Abstand für Flüchtlinge in M-V!" im April vor dem Innenministerium (mehr Infos hier) und um den Stop der No-Lager-Tour in Rostock-Langenort im Oktober (mehr Infos hier).

In der Vergangenheit haben wir uns auch die Experstise von Anwält:innen eingeholt, um die rechtliche Situation zu Themen, die vor allem für Bewohner:innen von Massenunterkünften, aber auch für Unterstützer:innen, interessant sind, zu klären und zu verbreiten. Dabei sind Flyer zu den Themen "Hausverbote in Flüchtlingsunterkünften" (zum Ausdrucken hier) und "Fotos und Videos in Unterkünften für Asylsuchende" (zum Ausdrucken hier) entstanden.